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Lokalsport
VfL Leverkusen will gegen Hennef aus der Krise finden

Leverkusen. Drei Niederlagen am Stück, kein eigenes Tor erzielt und alle Gegner waren direkte Konkurrenten um den Klassenerhalt - nach dem Sturz auf Platz 14 kriselt es beim Fußball-Mittelrheinligisten VfL Leverkusen. Entschieden ist noch nichts: Zehn Spiele sind es noch und der Rückstand auf das rettende Ufer beträgt gerade einmal zwei Punkte. Zu Rang zehn sind es nur vier Zähler Abstand.

Was das Trainerteam Taner Durdu und Behcet Celik vor allem besorgt, ist die mangelnde Einstellung bei den Pleiten. "Wir müssen wieder beißen und kämpfen. Geschenkt bekommen wir nichts", fordert Durdu, der am Sonntag (15.30 Uhr) gegen den FC Hennef auf den gesperrten Abdullah Yildizlar verzichten muss. Ersetzen wird ihn im Sturmzentrum vermutlich Manuel Kabambi - und dabei versuchen, die aktuelle Torflaute zu beenden. In 20 Partien fielen bisher nur 26 Tore für den VfL.

Immerhin stehen nach Hennef in Herkenrath (23 Punkte), Friesdorf (26), Breinig (16) und Aachen II (21) auch in den kommenden Wochen Gegner aus der gleichen Leistungsklasse auf dem Plan. "Jetzt gilt es für uns, den Abstand nicht zu groß werden zu lassen", blickt Durdu, der von seinem Team nach wie vor "absolut überzeugt" ist, auf die kommenden Aufgaben.

(mane)
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