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Lokalsport
VfL-Trainer Taner Durdu appelliert an die Moral

Leverkusen. "Wir sollten schleunigst zusehen, dass wir wieder punkten. Besonders unsere Heimspiele müssen wir gewinnen", sagt Taner Durdu, Trainer des Fußball-Mittelrheinligisten VfL Leverkusen. Fünf Niederlagen am Stück haben den VfL auf den vorletzten Platz abrutschen lassen. Nur die um einen Treffer bessere Tordifferenz verhindert die "rote Laterne", die Eilendorf trägt. Ebenfalls punktgleich ist der SV Breinig, vier Punkte weg sind Wesseling-Urfeld auf dem letzten Abstiegsplatz (aber ein Spiele weniger absolviert) und die Reserve von Alemannia Aachen auf Rang zwölf.

"Zumindest haben wir ja in Herkenrath wieder ein Tor erzielt, das war wichtig", führt Durdu aus. Morgen (15.30 Uhr) kommt nun der FC BW Friesdorf, der acht Zähler vor dem VfL auf Rang zehn liegt. Pikant: Trainer der Friesdorfer ist Giuseppe Brunetto, der den VfL vergangene Saison mit einem Husarenritt noch zum Klassenerhalt geführt hat. Wieder zur Verfügung steht Sana Saidhykan, der gegen Herkenrath kurzfristig passen musste. "Jeder einzelne muss jetzt alles geben, wenn wir die Klasse noch halten wollen.

Dazu gehört auch, allen Widrigkeiten zu trotzen und auf die Zähne zu beißen", sagt Durdu und nimmt sein junges Team in die Pflicht. "Selbst wenn sich zum Saisonende die Wege trennen sollten - jetzt haben die Jungs die Chance, sich zu beweisen."

(mane)
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