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Leverkusen
Stadt bezieht Händler in Zukunftsplanung für Opladen ein

Leverkusen. Das Stadtteilentwicklungskonzept für Opladen, kurz Stek, soll den Stadtteil zukunftsfähig machen. Dazu zählt auch, ein attraktives Einkaufs- und Gastronomieangebot.

Aber stehen dafür überhaupt genügend den aktuellen Ansprüchen des Einzelhandels entsprechende Ladenlokale zur Verfügung? Gibt es für alle Ladenflächen Nutzungsmöglichkeiten? Um diese Fragen zu beantworten und daraus Handlungsansätze erarbeiten zu können, hat das Projektteam, (Stadt, Stadtteilmanagement Opladen und Wirtschaftsförderung Leverkusen) ein Gutachten in Auftrag gegeben, in dem alle Ladenlokale in der Opladener Innenstadt auf ihre langfristige Nutzungsmöglichkeiten untersucht werden sollen.

Es dient als Grundlage, um später mit Hauseigentümern, Mietern und Gastronomen Ideen "für eine wertsteigernde Ausrichtung ihrer Immobilie oder ihres Geschäfts zu entwickeln", teilt die WfL mit. Die Erhebung läuft ab Mitte dieses Monats durch das vom Planungsbüro Stadt + Handel aus Dortmund. "Dazu müssen die Gutachter auch die Ladenlokale betreten und sichten. Die Hausbesitzer, Ladeninhaber und Mitarbeiter werden gebeten, die Arbeit der Gutachter zu unterstützen, ihnen Zutritt in die Ladenlokale zu gewähren und auch für Rückfragen zur Verfügung zu stehen", bittet die WfL.

Am Donnerstag, 3. November, ab 19 Uhr, stellt das Projektteam im Landrat-Lucas-Gymnasium die Arbeit der Gutachter und Maßnahmen des Stek vor. Darunter u.a. die Planungen für die Kölner Straße und die Bahnhofstraße. Zu dem Abend sind alle Immobilieneigentümer, Einzelhändler, Dienstleister und Gastronomen im Zentrum Opladens eingeladen.

(LH)
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