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Leverkusen
Stadt genehmigt den Bürobau der Pronova Bkk

Leverkusen. 35 Millionen Euro steckt die Landmarken AG in den Bürohausbau für die Pronova-Krankenkasse. Gestern übergab Oberbürgermeister Uwe Richrath die Baugenehmigung.

Das Gebäude wird in Wiesdorf zwischen Breidenbach- und Schießbergstraße erstellt (nahe Aldi/Wallraff). Ab Bezug in 2018 wird das Gebäude für zwölf Jahre an die Pronova vermietet. Hier sollen rund 600 Beschäftigte aus Leverkusen (280) und von anderen Orten zusammengezogen werden.

Das Verwaltungsgebäude umfasst Souterrain, Hochparterre und bis zu fünf Obergeschosse. Die Landmarken AG versichert, dass Gebäude "in nachhaltiger Bauweise" zu erstellen. Das Gebäude solle "neue städtebauliche Akzente" setzen, meldete zudem die Stadt Leverkusen gestern. Pronova kann in dem neuen Gebäude 12.900 Quadratmeter Bürofläche (Grundstück ca. 5.000 Quadratmeter) nutzen.

Das Projekt wurde unlängst vom Vorstand der Grünen kritisiert. Für das Pronova-Gebäude würden viel zu wenig neue Stellflächen in Tiefgaragen angelegt, stattdessen nutze Pronova citynahe Bayer-Parkplätze, die sich eigentlich besser für Bebauung nutzen ließen.

(US)
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