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Leverkusen
Unfall Notarztwagen: Verletzter ist außer Lebensgefahr

Leverkusen. Der Sehbehinderte, der am späten Montagabend an der Fußgängerampel Berliner Straße/Ecke Bohofsweg von einem Notarztwagen erfasst wurde, schwebt nicht mehr in Lebensgefahr. Wie die Polizei auf Anfrage mitteilte, wird der 30-Jährige weiterhin intensivmedizinisch betreut, sein Zustand sei aber mittlerweile stabil.

Warum es zu dem Unfall auf der Einsatzfahrt des Notarztwagens kam, ist weiterhin unklar. "Der Unfallhergang wird noch untersucht", sagte eine Sprecherin. Unter anderem ist dabei Thema, ob das Martinshorn am Notarztwagen eingeschaltet war oder nicht. Bettina Wigger vom Blinden- und Sehbehindertenverein Rhein-Wupper gibt zu bedenken, dass es für einen stark sehbehinderten Menschen auch schwierig sei, beim Klang des Martinshorns rasch das Geräusch zuzuordnen und zu wissen, aus welcher Richtung es kommt.

(LH)
 
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