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Leverkusen
Zwölf Mal offene Geschäfte an elf verkaufsoffenen Sonntagen

Leverkusen. Noch nicht mal die Hälfte des Jahres ist rum, da denken Stadtverwaltung und Politik schon über Silvester hinaus: In den politischen Gremien stehen im Juni die verkaufsoffenen Sonntage 2017 zur Diskussion. Offiziell heißt das Thema so: "Verkaufsoffene Sonntage 2017 - 18. Änderung der Ordnungsbehördlichen Verordnung über das Offenhalten von Verkaufsstellen aus besonderem Anlass an Sonntagen".

Denn nach § 6 Ladenöffnungsgesetz ist die Zahl der verkaufsoffenen Sonn- und Feiertage auf eine jährliche Obergrenze von elf Verkaufssonn- und -feiertagen in einer Kommune begrenzt. Dazu kommt noch, dass die Sonntage, an denen die Geschäfte öffnen, nicht nur ein Sonntag sein dürfen, sondern es muss ein Anlass geben sein. Und: Die Geschäfte dürfen höchstens fünf Stunden geöffnet sein. Generell ist bei der Festsetzung der Öffnungszeiten auf die Zeit des Hauptgottesdienstes Rücksicht zu nehmen, führt die Stadt in ihrem Beratungspapier für die Politik als Erklärung aus. Ende März wurden die Werbegemeinschaften gebeten, ihre Sonntagsöffnungszeiten mitzuteilen. "Es wurde eine Einigung erzielt", schreibt die Stadt. Mit einer Überschneidung: Am 10. Dezember gibt es einen verkaufsoffenen Sonntag gleichzeitig in Opladen und Schlebusch.

Die Termine 2017 City 5. März - LiveArt; 3. September: Herbstfest; 1. Oktober: Musikfest; 17. Dezember: Christkindchenmarkt Opladen 7. Mai Opladener Frühling mit Verkehrsschau; 30. Juli Opladener Stadtfest mit Kirmes; 8. Oktober: Opladener Herbstmarkt; 10. Dezember: Weihnachtsmarkt Bergisches Dorf Schlebusch 30. April: "Blühendes Schlebusch"; 17. September: 24. Schlebuscher Wochenende, 12. November: 20. Schlebuscher Martinsmarkt; 10. Dezember: 39. Schlebuscher Adventsmarkt

(LH)
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