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Meerbusch In Zahlen
3867 Zuzüge im vergangenen Jahr

Meerbusch. Eine gute Nachricht für die Stadt: Die Einwohnerzahl ist in Meerbusch in den vergangenen zehn Jahren gestiegen - von 55.412 auf 56.193 Einwohner. Büderich war mit 22.208 Einwohnern im vergangenen Jahr der größte Stadtteil. Darauf folgt Osterath mit 12.650 und Lank mit 9799 Einwohnern. Ilverich hat 674 Einwohner und ist somit der kleinste Ortsteil. In ganz Meerbusch kamen 2015 873 Einwohner auf einen Quadratkilometer. Das sagt das statistische Jahrbuch 2015. Das befasst sich zum Beispiel auch mit der Entwicklung der Bevölkerung. Dabei geht es um Einwohnerzahlen in den Stadtteilen, die Altersgruppen, die Familienstände oder die Religionszugehörigkeit. Auch die Bevölkerungsbewegung und der Ausländeranteil werden aufgelistet.

Von allen Meerbuschern stellen die 19- bis 46-Jährigen mit 16.251 und die 46- bis 60-Jährigen mit 13.508 Personen die größten Altersgruppen. Klar ist aber auch: Der demografische Wandel geht auch an Meerbusch nicht spurlos vorbei. Heißt: Die Zahl der Jungen ist 2015 weiter gesunken, die der Älteren gestiegen.

Die Religionszugehörigkeit ist im Jahrbuch in "christlich" und "sonstige" unterteilt. 33.785 Personen sind christlich, davon 21.888 katholisch und 11.897 evangelisch. 22.408 Einwohner haben eine andere Religionszugehörigkeit.

Zugezogen sind im vergangenen Jahr 3867 Menschen, darunter 2093 aus NRW. Die Zuzüge aus dem Ausland sind von 618 im Jahr 2012 auf 1004 2015 gestiegen, 3301 Personen sind weggezogen. Der Ausländeranteil lag 2015 mit 6581 Personen bei 11,71 Prozent, das ist ein 0,86 Prozent höherer Anteil als noch 2014. Büderich hat mit 17,12 Prozent den höchsten Ausländeranteil in der Stadt, Nierst mit 4,4 Prozent den Niedrigsten. Die meisten ausländischen Einwohner kommen aus Europa (Türkei, Polen, Niederlande und Griechenland) oder aus Asien (Japan).

(phib)
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