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Meerbusch
A 44-Gewerbegebiet: UWG wollen erst Lücken schließen

Meerbusch. Der Planungsausschuss wird am Mittwoch erneut das geplante interkommunale Gewerbegebiet an der A44 mit Krefeld diskutieren. Michael Assenmacher, technischer Dezernent der Stadt Meerbusch, will die neuen Entwicklungen darstellen.

Die UWG hat im Vorfeld eine Anfrage gestellt. Die Ratsmitglieder Heinrich P. Weyen und Daniela Glasmacher weisen darauf hin, dass in Meerbusch eine größere Zahl von Gewerbeimmobilien leer stehe, die sich auf eine Fläche von insgesamt 40.000 Quadratmeter addiere. "In Zusammenarbeit und mit Zustimmung der Eigentümer scheint in vielen Fällen eine Revitalisierung und Ansiedlung von Unternehmen möglich", regen Glasmacher und Weyen an.

Sie fragen, welche Nutzungen denkbar sind und ob die Verwaltung die Option bereits geprüft hat, ob schon Gespräche mit den Eigentümern geführt worden sind. Sie verweisen auch darauf, dass der Landesentwicklungsplan und der Regionalplan das Ziel verfolgen, die Versiegelung zusätzlicher Flächen landesweit zu vermeiden. Weiterhin fragten die beiden UWG-Vertreter im Rat: " Wie groß sind die noch unbebauten Gewerbegrundstücke in Meerbusch und wann ist mit der Ansiedlung von Unternehmen zu rechnen?"

(sep)
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