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Meerbusch
Heimatkreis Lank blickt in die Vergangenheit

Meerbusch. Das ganze Jahr über ist der Heimatkreis Lank aktiv. Auch in 2018 stehen wieder viele Veranstaltungen auf dem Programm.

Höhepunkt ist die siebte Missouriwoche vom 27. Juli bis 3. August, bei der Nachfahren früherer Auswanderer vom Niederrhein ihre alte Heimat besuchen. Diese hatten sich im 19. Jahrhundert rund um Loose Creek angesiedelt und vor rund 30 Jahren auf Spurensuche in Old Germany gemacht.

In die Vergangenheit begeben sich auch die Referenten des Heimatkreises. Ex-VHS-Leiterin Marie Batzel erzählt, wie Georg Foster im Jahr 1790 den Niederrhein erlebte (17. Januar.). Denkmal-Experte Reinhard Lutum berichtet von der Bedeutung des Schienenverkehrs im 19. Jahrhundert (16. Mai), und das Duo Theo Haefs und Franz Jürgens weiß viel über die Landwirtschaft gestern und heute und spricht darüber (17. Oktober.). Magische Orte am Niederrhein beschreibt Manfred Schmidt (19. September), die Jagd im Wandel der Zeit Philip Munscheid (21. März). Zum Mitsingen lädt der Verein einmal im Frühjahr und einmal im Herbst ein. Launig geht es wie immer beim Mundartstammtisch mit Johannes Toups zu. Viermal erzählt dieser Geschichten op platt - und jeder kann etwas beitragen.

Viermal geht es auch auf Reisen: von Thüringen über Berlin und die Normandie bis zur Mecklenburgischen Seenplatte. Aber auch vor Ort gibt es Sehenswertes. Zu Fuß wird eine Ortsbegehung in Ilverich unternommen. Mit dem Fahrrad geht es auf die rechtsrheinische Seite nach Mündelheim. Die Senioren besteigen einen Bus und fahren ins Blaue.

(kir)
 
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