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Meerbusch
Mitarbeiter der wbm lesen Zählerstände ab

Meerbusch. Der Meerbuscher Energieversorger bittet seine Kunden um Unterstützung und rät gleichzeitig zur Vorsicht.

Insbesondere in der dunklen Jahreszeit kommt es zu Irritationen, wenn jemand Fremdes vor der Haustür steht. Jetzt sind wieder Ableser der Wirtschaftsbetriebe Meerbusch im Stadtgebiet unterwegs. Der Energieversorger bittet seine Kunden um Unterstützung.

"Die Verunsicherung bei unseren Kunden ist groß", resümiert Vertriebsleiter Mario Sagner die zahlreichen Pressemeldungen über angebliche Wasserwerker und Betrügereien bei Haustürgeschäften. "Deshalb ist es uns gerade jetzt besonders wichtig über unsere Zählerablesungen zu informieren."

Ab Montag bis zum 30. Dezember sind die Ableser der Wirtschaftsbetriebe Meerbusch unterwegs, um die Zählerstände für Strom, Gas, Wasser und Fernwärme zu erfassen. Die Ableser lesen bei den Kunden die Zählerstände ab, die ihre Energieabrechnung zum 31. Dezember erhalten. Sämtliche Zähler werden persönlich abgelesen, um teilweise über Jahre geschätzte Angaben den reelen Verbräuchen anzupassen. "Wir haben gute Erfahrungen mit der Selbstablesung gemacht, aber alle drei Jahre vergleichen wir die bis dahin gesammelten Daten mit den durch unsere Ableser ermittelten Werten. Der Vorteil liegt für den Kunden darin, dass wir im Anschluss passgenaue Abschlagszahlungen ermitteln", erklärt Kundenserviceleiter Volker Schleien. Jeder Ableser kann sich durch einen Dienstausweis in Verbindung mit seinem Personalausweis ausweisen. Die wbm empfehlen Dienstausweis und Personalausweis sorgfältig miteinander zu vergleichen. Aktuell sind Dieter Becker, Mariusz Buchholz, Fabian Dömges, Heinz Giesing, Sascha Groth, Beate Kurnaz, Tobias Lempfert, Uwe Loser, Dominik Mainka, Andrè Piontek, Helmut Oellers, Volker Schäfer, Martin Silkens, Wilhelm Strauch und Dagmar Waniek für die Stadtwerke Meerbusch unterwegs. Namen und Gesichter können auch auf facebook.com/wbm.stadtwerke.meerbusch schnell und bequem verglichen werden.

Treffen die Servicemitarbeiter niemanden an, erhalten die Bewohner eine Erfassungskarte zur Selbstablesung. Auch über das Kundenportal der wbm (www.wbm-meerbusch.de) lassen sich die Daten ohne viel Zeitaufwand erfassen. Sie können auch per E-Mail oder per Fax an 02159 9137-269 übermittelt werden. Alternativ kann die Ablesekarte im Kundenzentrum "Am Pfarrgarten1" abgegeben oder portofrei verschickt werden. Nicht betroffen sind alle Kunden, die ihre Jahresrechnung bereits zum 31. März oder 30. September erhalten haben.

Die wbm baut und unterhält im Stadtgebiet Meerbusch die Infrastruktur zur Energieversorgung. Sie beliefert Kunden mit Gas, Wasser und Strom.

Quelle: RP
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