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Meerbusch
Politik entscheidet über Skaterpark in Strümp

Meerbusch. Ausgesucht ist der Platz bereits: Jugendliche, die im Partizipationsprojekt der Querkopf-Akademie von Ursula Bundrock-Muhs ein Skaterprojekt mit Architekten entwickelt haben, könnten theoretisch auf einer Grünfläche in Strümp bauen und später dann auch skaten. Jetzt wird diese Idee, die zunächst von den Jungen und Mädchen selbst entwickelt worden ist, im Jugendhilfeausschuss diskutiert. Der tagt am Mittwoch, 14. September (17 Uhr, Sitzungssaal, Dr.-Franz-Schütz-Platz in Büderich).

Laut Tagesordnung und Beschlussvorlage soll das Grundstück im Landschaftspark Buschend dem Projekt unentgeltlich zur Verfügung gestellt werden. Aus Sicht der Jugendhilfeplanung ist eine solche Anlage "wünschenswert", heißt es in der Vorlage für den Ausschuss. Die bisherigen Anlagen in Strümp vor dem Pappkarton und in Lank-Latum hinter der Forstenberghalle könnten die Wünsche der Kinder und Jugendlichen nicht oder nur unzureichend erfüllen, da sie relativ klein und mit nur wenigen Geräten bestückt seien. Darum werde der Politik empfohlen, den Skaterpark zu beschließen. Die Kinder und Jugendlichen würden dafür das nötige Geld (rund 400.000 Euro) sammeln, den Park planen und bauen, anschließend würde die Stadt die Fläche übernehmen und betreiben.

(ak)
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