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Meerbusch
Politik will Straße durch Latumer Bruch stoppen

Meerbusch. Am 13. April trifft sich der Regionalrat zu einer Klausurtagung und soll dort nach Kenntnis der Meerbuscher CDU auch über die Anbindung des Krefelder Hafens über eine Straße durch das Latumer Bruch entscheiden. Die Straße wird von Meerbusch parteiübergreifend abgelehnt. In einem Antrag für den gestrigen Planungsausschuss hat die CDU-Fraktion im Meerbuscher Rat die Stadtverwaltung aufgefordert, die Politiker im Regionalrat und die Bezirksregierung auf die Bedenken in Meerbusch aufmerksam zu machen.

In der Klausurtagung des Regionalrats soll die Endfassung des neuen Regionalplans erarbeitet werden. Darin soll nach bisheriger Planung die K 1 im Meerbuscher Norden als Süderschließung für den Krefelder Hafen aufgenommen werden. Geplant ist, dass diese Straße im Bereich des geplanten Neubaus der Raststätte Geismühle auf die A 57 trifft. Die Stadt Meerbusch betont in einem Schreiben für den gestrigen Planungsausschuss, dass der Anschluss der Kreisstraße K1 an die Rastanlage nicht vorgesehen sei -mit Ausnahme einer Zufahrt für die Feuerwehr. Würde die Planung geändert, müsste die Stadt Meerbusch erneut beteiligt werden.

(sep)
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