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Meerbusch
Polizei verfolgt Navidiebe mit Hubschrauber

Meerbusch. Nur knapp entwischt sind der Polizei trotz Hubschraubereinsatz in der Nacht zu Donnerstag zwei mutmaßliche Navidiebe. Zeugen hatten die Polizei gegen 3.20 Uhr verständigt - zu einer Zeit also, wenn die Straßenlaternen noch ausgeschaltet sind. Die Zeugen hatten zwei Männer an einem parkenden BMW X5 auf der Greifswalder Straße in Lank-Latum beobachtet. Bevor die Beamten den Tatort erreichen konnten, flüchteten die mutmaßlichen Täter. Die Polizisten fanden den Geländewagen aufgebrochen - ohne das fest installierte Navigationsgerät, ohne Frontscheinwerfer. Zur Fahndung setzten die Polizisten zwei Hunde und einen Hubschrauber ein.

Die Suche blieb erfolglos. Die Polizei schließt nicht aus, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen weiteren Navidiebstählen dieser Nacht. Bei fünf BMW an Wasserstraße, Uerdinger Straße, Willicher Straße, Asternstraße und Rudolf-Lensing-Ring wurden die Navis ausgebaut. Die Zeugen beschrieben die Täter wie folgt: Rund 1,80 Meter groß, sportliche Figuren, etwa 39 Jahre alt. Sie trugen schwarze Jeans, schwarze Jacken und weiße Turnschuhe. Ein Täter hatte kurze, dunkle Haare, der andere trug eine schwarze Strickmütze. Zeugenhinweise: Telefon 02131 3000.

(heif)
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