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Meerbusch
Rheuma-Experte heute am RP-Telefon

Meerbusch. Millionen Deutsche leiden an Rheuma. Doch so hoch die Zahl der Patienten ist, so vielfältig kann sich die Beeinträchtigung am Stütz- und Bewegungsapparat zeigen: Betroffene klagen über ziehende oder reißende Schmerzen, die durch Entzündungen, Verschleiß oder Stoffwechselstörungen hervorgerufen werden. Die Medizin unterscheidet zwischen bis zu 400 verschiedenen Formen. Je weiter die Krankheit fortschreitet, desto größer sind die Beeinträchtigungen. Für viele Patienten ist eine Operation der betroffenen Gelenke - meist Hüfte oder Knie - angezeigt. Doch wann ist der richtige Zeitpunkt für eine Gelenkprothese? Wie lange hält sie, und gibt es Möglichkeiten, die Lebensdauer der Prothese selbst zu verlängern? Welchen Einfluss hat Rheuma auf den Verschleiß? Diese und viele andere Fragen wird Privat-Dozent Dr. Thomas Pauly, Chefarzt der Klinik für Orthopädische Chirurgie / Rheumatologie am Rheinischen Rheuma-Zentrum des St. Elisabeth-Hospitals in Meerbusch-Lank, heute zwischen 15.30 und 16.30 Uhr am RP-Telefon beantworten unter der Rufnummer 02151 639625.

Pauly gehört zu den bundesdeutschen Medizinern, die von der Zeitschrift "Focus" im Ärzte- und Klinikvergleich ihres Fachgebietes regelmäßig herausgehoben werden. Seit 1997 wurde er zunächst als "Rheumachirurg", dann als "Kniespezialist" empfohlen. "Operieren sollte man ein Gelenk erst dann, wenn es wirklich erforderlich ist", sagt er. "Auch wenn sich in den letzten Jahren sowohl die Operationsmethoden als auch die Haltbarkeit einer Prothese verbessert haben." Der richtige Zeitpunkt ist bei jedem Patienten individuell festzulegen. "Denn jeder hat ein anderes Schmerzempfinden und nur der Patient selbst kann entscheiden, wann er seine gelenkbedingte Leidenszeit beenden will", sagt Pauly.

(ped)
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