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Meerbusch
DJK Siegfried Osterath will sich steigern

Meerbusch. Saisonvorschau: Tischtennis-Mannschaften gehen zuversichtlich in die neue Spielzeit

Dem Tischtennis-Landesligist DJK Siegfried Osterath steht eine spannende Saison bevor. "Die Liga ist sehr ausgeglichen, zwischen Platz drei und Platz neun ist für uns alles möglich", sagt Teamkapitän und DJK-Geschäftsführer Holger Tiggelkamp. Sollten die Osterather dieses Ziel erreichen, hätten sie sich gegenüber der Vorsaison, als sie als Zehnter nur knapp dem Abstieg entkamen, gesteigert. "Diesmal wollen wir so schnell wie möglich die nötigen Punkte einfahren, um gar nicht erst in Not zu geraten", so Tiggelkamp.

Verlassen haben die DJK mit Mirko Mönig (Derendorf) und Henning Pracht (Kleve) zwei Leistungsträger. Wolf Eigemann und Sascha Lünebach gehören deswegen nun zum festen Stamm der "Ersten". "Durch die beiden Abgänge sind wir einen Tick schwächer besetzt, allerdings ist das Niveau in der Liga generell nicht mehr so hoch", sagt Tiggelkamp. Mit Ausnahme vom TuS Lintorf sehe er Osterath gegen keinen Gegner unterlegen, allerdings könne man auch gegen viele der übrigens Teams verlieren.

Osteraths Reserve muss nach dem Abstieg in dieser Saison in der Bezirksklasse antreten. Das Team um Kapitän Martin Werner gehört zwar in voller Besetzung zu einem der Aufstiegsanwärter, "doch leider werden sie fast nie komplett auflaufen", sagt Tiggelkamp. Aus diesem Grund strebt die "Zwote" einen Platz im oberen Tabellendrittel an. "Wenn es mehr wird, wehren wir uns nicht dagegen, aber der direkte Wiederaufstieg ist keine Pflicht", meint Tiggelkamp.

Der ASV Lank schrammte in der vergangenen Spielzeit nur knapp am Aufstieg vorbei, qualifizierte sich aber dank seines dritten Tabellenplatzes für die im Kreis Krefeld neu geschaffene, eingleisige Kreisliga. "Durch den Zusammenschluss der beiden Ligen ist die Leistungsdichte extrem hoch, dennoch wollen sie mit einem Platz unter den ersten Sechs bestätigen, dass die letzte Saison kein Ausrutscher war", so Teamkapitän Malavan Balaindran. Die Lanker gehen mit einer unveränderten Truppe an den Start.

Der SSV Strümp legt nach dem Abstieg in die 1. Kreisklasse ein Konsolidierungsjahr ein. "Für uns geht es darum, uns möglichst im oberen Tabellendrittel zu platzieren", sagt Mannschaftsführer Andreas Proth-mann. Strümps Nummer eins Michael Slama hat seine aktive Karriere wegen Knieproblemen beenden müssen. Im Verlauf der Hinrunde wird dafür mit Matthias Nicola ein Spieler zurückkehren.

(cba)
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