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Meerbusch
Stadt nennt neue Flüchtlingsheim-Standorte

Stimmen: NRW-Bürgermeister zur Lage in ihrer Stadt
Stimmen: NRW-Bürgermeister zur Lage in ihrer Stadt FOTO: dpa, fg nic
Meerbusch. Am Montag will die Meerbuscher Stadtverwaltung um 11 Uhr in einer Pressekonferenz erklären, wie und wo in Meerbusch weiterer Wohnraum für Flüchtlinge geschaffen werden soll.

Bürgermeisterin Angelika Mielke-Westerlage und Michael Assenmacher, Technischer Dezernent, wollen über das weitere Vorgehen der Unterbringung von Asylsuchenden in Meerbusch berichten.

Dabei wollen sie die Standorte nennen und auch Hintergründe liefern, warum welcher Standort ausgewählt wurde und wie die Gebäude langfristig genutzt werden können. Der Rat wird am Donnerstag, 25. Februar, über die Planung unterrichtet.

Im jüngsten Planungsausschuss hatte während der Einwohnerfragestunde zu Beginn eine Bürgerin aus Lank-Latum bereits die Frage gestellt, ob in ihrem Stadtteil ein Flüchtlingsheim geplant sei. Gerüchteweise mache dies in Lank-Latum die Runde, sagte sie. Michael Assenmacher verwies auf die anstehende Ratssitzung.

Das Land will perspektivisch die Notunterkünfte in den beiden Turnhallen der Gymnasien aufgeben und die Flüchtlinge an die Kommunen weitergeben. Bürgermeisterin Mielke-Westerlage will keine Unterbringung in Turnhallen und plant deshalb neue Standorte.

(sep)
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