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Nach Tod von „Wölli“
Stadt spielt "Meerbusch-Hymne" in Telefon-Warteschleifen

Erinnerungen an  Wolfgang "Wölli" Rohde
Erinnerungen an Wolfgang "Wölli" Rohde FOTO: Gabowicz
Meerbusch. Auch in seiner Heimatstadt Meerbusch trauern viele um den verstorbenen Wolfgang "Wölli" Rohde, den Ex-Schlagzeuger der Toten Hosen. Ihm zu Ehren wird nun der Refrain seines Liedes "Meerbusch wunderbar" in den Warteschleifen der städtischen Telefonanlage eingespielt. Von Sebastian Peters

Mit großem Bedauern wurde die Nachricht vom Tod des Ex-Tote-Hosen-Schlagzeugers Wolfgang "Wölli" Rohde auch im Rathaus vernommen. "Herr Rohde hatte den Kampf gegen seine schwere Krankheit mit sehr viel Lebensmut angenommen", so Angelika Mielke-Westerlage. "Umso trauriger ist es, dass er nun doch gehen musste."

Die Bürgermeisterin hatte Rohde, der in Lank-Latum lebte, im Sommer 2014 näher kennengelernt. Damals kam der Musiker mit der Idee auf die Stadt zu, eine Meerbusch-Hymne zu schreiben. Kurz darauf war die Studio-Produktion "Meerbusch wunderbar" fertig. Die CD ist seitdem fester Bestandteil im Meerbusch-Artikel-Sortiment des Stadtmarketing. Die erste 500er-Auflage war im Handumdrehn vergriffen. Zum Preis von 6 Euro ist "Wöllis" Liebeserklärung an seine Wahlheimat in den Bürgerbüros zu kaufen.

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Zur Erinnerung soll der Refrain des Stückes nun in die Musikwarteschleife der städtischen Telefonanlage eingespielt werden.

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