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Ausflug
Kulturkreis drei Tage in Trier auf den Spuren von Kaiser Nero unterwegs

Meerbusch. Der Meerbuscher Kulturkreis (MKK) hat gemeinsam mit Gästen aus Neuss, Krefeld, Bonn und Berlin die älteste Stadt Deutschlands besucht - Trier.

Ziele der dreitägigen Reise waren gleich drei große Nero-Ausstellungen. Auf dem Hinweg machte die 38-köpfige Gruppe zunächst in der Vulkaneifel halt und besichtigte die Benediktinerabteikirche in Maria Laach. Bei einer Stadtführung lernten die Besucher das antike Trier kennen. Mit einer einstündigen Bootsfahrt auf der Mosel endete der erste Tag. Beeindruckt waren die Teilnehmer von den Ausstellungen "Nero - Kaiser, Künstler und Tyrann" im Rheinischen Landesmuseum und "Nero und die Christen" im Museum am Dom. Der römische Kaiser Nero erfreute sich lange Zeit großer Beliebtheit, doch mit zunehmender Regierungsdauer verlor er den Bezug zur Realität. Die Entwicklung vom hoffnungsvollen Thronanwärter bis zum verhassten Tyrannen und dem erzwungenen Selbstmord wird im Rheinischen Landesmuseum anhand zahlreicher Exponate illustriert. Auf der Rückreise gab es einen letzten Stopp auf halber Strecke in Rheinbach, um dort das 1968 gegründete Glasmuseum kennenzulernen. Die Dauerausstellung zeigt wertvolle Gläser vom Barock bis zum zeitgenössischen Studioglas. Der traditionelle Nachbereitungsabend mit einem Video und einer Fotoshow findet am Mittwoch, 10. August, um 19 Uhr im Osterather Hof, Kirchplatz 30 in Meerbusch, statt. Gäste sind dazu willkommen.

Quelle: RP
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