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Mettmann
Förderverein unterstützt die Arbeit der Feuerwehr

Mettmann. In den letzten Tagen war sie wieder unermüdlich im Einsatz: Die Feuerwehr, die aufgrund des Starkregens in der vergangenen Woche über 60 Mal ausrücken musste. Finanziell unterstützt wird die Freiwillige Feuerwehr seit 1990 vom Feuerwehrförderverein. Die Mitglieder organisieren regelmäßig Veranstaltungen wie das Erbsensuppenessen, das am Samstag wieder auf dem Königshofplatz stattfand. Gegen eine Spende konnte man sich stärken oder eine Rundfahrt im Feuerwehrwagen unternehmen. Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr informierten außerdem über Brandschutzmaßnahmen.

"Man kann nicht oft genug betonen, wie wichtig Brandmelder in jedem Haushalt sind", so Feuerwehrmitglied Benedikt Lamerz. "Eine Rauchvergiftung ist die häufigste Todesursache bei Bränden. Deswegen werben wir auf Infoveranstaltungen, aber auch in Kindergärten und Schulen immer wieder für Brandmelder." Die Frequenz der Brandeinsätze, so sagte er, habe in den vergangenen Jahren abgenommen. "Dafür gab es aber häufiger Unwetter, wegen derer wir gerufen wurden", so Lamerz. Aus gegebenem Anlass empfiehlt die Feuerwehr, Kellereinläufe abzusichern. "In manchen Fällen kann es ausreichen, den Kellerschacht höher zu mauern", erklärte der stellvertretende Wehrleiter Andreas Gremm. "Wer lagebedingt oft mit einem vollgelaufenen Keller zu kämpfen hat, kann sich mit einer Tauchpumpe aus dem Baumarkt auch selbst helfen." Ganz wichtig: Wenn im Keller das Wasser steht, müssen Strom und Heizung sofort abgestellt werden.

Wer den Förderverein mit einer Spende oder Mitgliedschaft unterstützen will, erhält weitere Infos bei der Geschäftsstelle, Neanderstraße 85, oder per Telefon unter 02104 980106.

(rab)
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