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Mettmann
Keine Sperre zu den Tiefgaragen

Mettmann: Keine Sperre zu den Tiefgaragen
Nach dem Willen der CDU sollen auch künftig die beiden Tiefgaragen vom Jubi aus erreichbar sein. FOTO: /Archiv: Dietrich Janicki
Mettmann. Die CDU ist gegen eine komplette Netztrennung in der Innenstadt.

Im Zusammenhang mit der geplanten Straßensperrung in der Mettmanner Innenstadt, setzt die CDU-Fraktion auf einen Kompromiss. Sie möchte erreichen, dass die beiden Tiefgaragen (Kreissparkasse und Neanderthal-Passage) aus beiden Richtungen angefahren werden können. Zur Erinnerung: Laut Mehrheitsbeschluss soll die untere Schwarzbachstraße von der Flintrop-Straße für den Individualverkehr gesperrt werden.

CDU-Fraktionsvorsitzende Ute Stöcker: "Wir sehen die Chance einer Optimierung der Verkehrssituation über das Gesamtverkehrsgutachten, das von CDU und SPD in Auftrag gegeben wurde und erstmals eine verkehrliche Gesamtbetrachtung in Mettmann eröffnet. Die Aufgabe wird darin bestehen, bei einer maximalen Belastungsgrenze von 4000 Fahrzeugen am Tag eine Lösung zu finden, die es dem Autofahrer ermöglicht, bis zu den beiden Tiefgaragen zu gelangen." Die CDU nehme die Bedenken des Einzelhandels und der Bürger wahr, die einer Umsetzung der Netztrennung mit Unbehagen entgegensähen. Die Unterschriften-Aktion von Me-Impulse mache deutlich, dass der Wunsch bestehe, beide Tiefgaragen aus beiden Richtungen auch bei weniger Verkehr anzufahren. Siehe Postskriptum Seite D 2

(cz)
 
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