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Kreis Mettmann
Kreis sucht Künstler, die an der NeanderlandArt teilnehmen

Kreis Mettmann: Kreis sucht Künstler, die an der NeanderlandArt teilnehmen
Vor zwei Jahren fand die NeanderlandArt in Hilden statt. Vor dem Kunstwerk "Fundstück 2013" von Hyacinta Hovestadt sind Rainer Kampköt, Anja Hannig, Cornelia Schoenwald, Sigrid Eilert und Ulla Clemens zu sehen. FOTO: Anja Tinter
Kreis Mettmann. Für die Ausstellung vom 2. bis 16. Oktober in Velbert-Langenberg können sich Künstler mit abgeschlossener Ausbildung bewerben. Eine hochkarätige Jury wählt die Teilnehmer aus. Von Oliver Wiegand

Neuer Name, frischer Wind: Was früher "Kreiskunstausstellung" hieß und eher ein bisschen stocksteif daher kam, heißt jetzt "neanderland ART". Für die große Schau vom 2. bis 16. Oktober im Historischen Bürgerhaus in Velbert-Langenberg werden jetzt Teilnehmer gesucht.

Der Kulturabteilung des Kreises Mettmann möchte damit allen bildenden Künstlerin die Möglichkeit geben, sich an einer Gruppenausstellung zu beteiligen. Wer teilnehmen darf, darüber entscheidet eine Jury.

Wer darf mitmachen? Bildende Künstler, die im Kreis Mettmann wohnen oder arbeiten, die im Kreis Mettmann geboren wurden oder hier nachweisbar mindestens fünf Jahre gelebt oder gearbeitet haben. Zugelassen werden professionelle an einer Kunstakademie, Werkkunstschule, Fachhochschule, Kunststudenten und Teilstudium. Künstler/innen müssen mindestens drei Einzelausstellungen nachweisen, sofern sie nicht an einer vorhergehenden Kreiskunstausstellung teilgenommen haben.

Wie viele Arbeiten darf man der Jury vorlegen? Maximal drei Werke, die in den Jahren 2014 bis 2016 entstanden sind. Mehrteilige Werke gelten als eine Arbeit. Einsendeschluss ist der 22. Juni. Welche Arbeiten sind gefragt? Bilder, Fotos, frei aufstellbare Plastiken, Installationen, Objekte aber auch Videos., Bilder können im Bürgerhaus Langenberg nur an Stellwände gehangen werden.

In welcher Form kann man die Arbeiten für die Jurierung abgeben? Auf keinen Fall Originale einreichen. Akzeptiert werden nur Fotos als einfache Ausdrucke oder als Abzüge. Die Fotos sollten 20x30 Zentimeter groß sein. Bei Plastiken oder größeren Objekten sollten Fotos aus mehreren Perspektiven benötigt, so dass sich die Jury ein Bild von allen Ansichten der Arbeit machen kann. Die Fotos sollten auf der Rückseite unbedingt mit Namen und dem Titel des Werkes gekennzeichnet sein. Abbildungen, die auf CD, DVD, USB-Stick, per E-Mail abgegeben werden, werden von der Jury nicht akzeptiert. E-Mail-Bewerbungen werden ebenfalls nicht angenommen. Nur wer Werke in der Sparte "Film/Video" einreichen möchte, kann die Werke auf DVD oder auf einem USB-Stick abgeben.

Welche Kriterien sind der Jury wichtig? Die Ausstellung soll aktuelle Kunsttendenzen widerspiegeln. Ausschlaggebend sind dabei künstlerische und innovative Ideen. Bewertet werden die Originalität der künstlerischen Handschrift sowie die künstlerischen Aktualität der Arbeit. Darüber hinaus geht es der Jury um die Auseinandersetzung mit dem Thema.

Quelle: RP
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