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Mettmann
Motorrad-Gottesdienst mit anschließender Ausfahrt

Mettmann. Es war schon beeindruckend, als am Sonntagmorgen vor der Evangelischen Kirche viele schmucke Motorräder nebeneinander standen. "Der Motorradgottesdienst findet immer mehr Interesse bei den Bikern in der Region", sagt Heribert Klein, der zum Orga-Team gehört und auch den Gottesdienst mitgestaltete. Er selbst sei schon einige Jahre dabei und freue sich jedes Mal auf den "Mogo", bei dem nach dem Gottesdienst auf den Kirchplatz ein gemütliches Zusammensein mit Grillwürstchen, Kaffee und Kuchen gebe. "Da wird dann viel gefachsimpelt und Erfahrungen aus der Motorradszene ausgetauscht", sagt Klein, der selbst eine BMW R 1200 GS fährt. In der Kirche waren viele Biker im Lederzeug. Pfarrer Ernst-Albrecht Schmidt, selbst ein begeisterter Motorradfahrer, hielt den Gottesdienst nicht im Talar, sondern in Motorrad-Kleidung. Die Band "Crossover" umrahmte den Gottesdienst. Die Predigt von Pfarrer Schmidt stand unter dem Thema "ein Zeichen setzen und Impulse anstoßen.", wobei eine Verbindung zur Osterbotschaft geknüpft wurde. Das Anstoßen von Impulsen wurde symbolisch dokumentiert, indem ein Biker eine Billardkugel bewegte. Er war es, der vor Jahren auf die Idee mit dem Motorradgottesdienst kam. "Wir haben jetzt ein tolles Team, das sich rührend um die Organisation kümmert", betonte Schmidt. Von Klaus Müller

Nach dem gemeinsamen Treff auf dem Kirchplatz gab es noch eine Ausfahrt.

Quelle: RP
 
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