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Mettmann
"Skandal um Rosi" - Tierschutzverein ist für Hundehütte

Mettmann. Die Geschichte über Schäferhündin "Rosi" hat für Aufregung gesorgt. Boulevardmedien und das Fernsehen griffen die RP-Story auf. Die Schäferhündin von Autohändler Michael Fröhlich schläft lieber in einem alten Jaguar, statt in einer Hundehütte. Deshalb gibt es Streit mit dem Veterinäramt.

Der Vorsitzende des Mettmanner Tierschutzvereins, Wolfgang Kohl, möchte folgendes klarstellen: "In einem am 12. September mit Herrn Fröhlich geführten Gespräch wurde klargestellt, dass die praktizierte Hundehaltung nicht der einer "Haltung als Familienhund" entspräche. Ebenso wurde Herrn Fröhlich mitgeteilt, dass man einen Hund zwar so halten könne, eine derartige Hundehaltung seitens des Mettmanner Tierschutzvereins aber nicht befürwortet werden könne, und ich auf diese Weise keinen Hund halten würde". Es seien Hinweise gegeben worden, wie die vorhandene Hundehütte isoliert werden könne. Der Allgemeinzustand des Tieres sei von Kohl nicht kommentiert worden. Herrn Fröhlich wurde mitgeteilt, dass im Vorfeld der Tierschutzverein das Veterinäramt gebeten hat, die Verhältnisse vor Ort in Augenschein zu nehmen.

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