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Handball
Beide Adler-Teams planen Auswärtspunkte

Mettmann. TV Longerich - HSG Adler Haan (Frauen). (K.M.) "Wir haben die erste Niederlage in der vergangenen Woche gut weggesteckt und blicken nach vorn", sage Andre Wernicke. Der Adler-Trainer macht zugleich deutlich, dass in dieser Woche die Übungseinheiten nicht so optimal verlaufen sind. "Zwei Spielerinnen fielen verletzt aus. Andere standen wegen einer Schulfreizeit nicht zur Verfügung." Daher fährt er mit etwas gemischten Gefühlen zur Verbandsliga-Begegnung nach Longerich (heute, 17.45 Uhr).

"Die Gastgeberinnen haben 5:5 Punkte und es ist ein Gegner, den wir kaum kennen. Immerhin hat Longerich mit dem TV Kaldenkirchen einen der Favoriten geschlagen und gegen andere starke Teams nur knapp verloren. Wir wissen also, dass wir vor einer nicht einfachen Aufgabe stehen", betont der HSG-Coach. "Unser Ziel bleibt es weiterhin, dass wir uns so schnell wie möglich die Punkte sichern, um erst gar nicht in die Nähe der Abstiegszone zu geraten."

Nach der Partie in Longerich hat die Haaner Erste in den Herbstferien nur einen Spieltag frei und muss bereits am Samstag 4. November in der Verbandsliga wieder antreten.

HSG Phönix Essen/ Grün-Weiß Werden - HSG Adler Haan II (Frauen). (K.M.) Nach zwei Niederlagen in Folge will die Haaner Zweitvertretung in Essen unbedingt punkten. "Wir haben in dieser Woche gut trainiert und können fast mit dem kompletten Kader antreten", verrät Marek Walkiewicz. "Ich habe immer gesagt, dass in unserem Kader eine Menge Qualität steckt und wir uns vor keinem Gegner in dieser Verbandsliga-Gruppe verstecken müssen. Warum soll uns in Essen kein doppelter Punktgewinn gelingen?" Der Aufsteiger aus Essen startete mit zwei Siegen und drei Niederlagen in die Saison und ist damit punktgleich mit den Haanerinnen.

Da in den letzten Spielen die Abwehr zumeist funktionierte, legte der Adler-Coach bei den Trainingseinheiten den Schwerpunkt auf das Offensivverhalten. "Wir haben vor allem das Tempospiel und die Eins-gegen-eins-Situationen intensiv geübt", berichtet Teamsprecherin Nina Orth. Es fehlt nur die erkrankte Irene Übejwolk. Für Trainer Walkiewicz ist es wichtig, dass in Essen (Samstag, 15 Uhr Halle Raumerstraße) Nina Orth als Torjägerin wieder in die Mannschaft zurückkehrt.

Quelle: RP
 
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