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Handball
Frauen-Handball: ME-Sport muss den Schalter umlegen

Mettmann. Mettmann-Sport - TV Lobberich (Frauen). (özi) Aus ihrer Enttäuschung macht Sabrina Berten auch einige Tage nach der niederschmetternden Niederlage beim TV Borken keinen Hehl. "Das Spiel kann als Tiefpunkt gewertet werden", sagt die Trainerin der Oberliga-Handballerinnen von Mettmann-Sport. Daher wollte Berten vor der Begegnung am Samstag gegen den TV Lobberich(16.30 Uhr, Herrenhauser Halle) nicht einfach zur normalen Tagesordnung übergehen. "Wir hatten eine Aussprache. Die Mannschaft weiß, dass sie nun den Schalter umlegen muss", berichtet die zweifache Mutter von einem konstruktiven Austausch.

Insbesondere am Kampfgeist und an den Emotionen auf dem Spielfeld muss nach Ansicht von Berten ihr Team an sich arbeiten. Personelle Änderungen kann die Mettmanner Übungsleiterin gegen Lobberich kaum vornehmen. Mit Jana Bärz und Alina Stockhecke fehlen am Wochenende wieder zwei Spielerinnen. "Da müssen die Mädels sich jetzt zusammenraufen", fordert Berten, dass ihre Mannschaft weiter zusammenrückt.

Mit Lobberich kommt ein sehr körperbetont spielender Gast ins Herrenhaus. "Da kann man nur mit gleichem Körpereinsatz gegenhalten", rät Berten ihrem Team, die Bereitschaft dazu aufzubringen. Mit sieben Punkten rangieren die Gäste auf dem achten Platz und bewegen sich damit im Dunstkreis der möglichen Nordrheinliga-Qualifikation. Mit einem Sieg könnte ME-Sport zumindest den Abstand zum Tabellenletzten HSV Gräfrath weiter aufrechterhalten.

Quelle: RP
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