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Handball
Mettmannerinnen hoffen auf versöhnlichen Abschluss

Mettmann. In der Handball-Oberliga peilt die Mannschaft von Sabrina Berten am Sonntag einen Sieg in Wedau an.

ETuS Wedau - Mettmann-Sport (Frauen). (özi) "Was soll ich sagen, es muss gepunktet werden", sagt Spielertrainerin Sabrina Berten und redet vor der Partie am Sonntag (18 Uhr, Großenbaumer Allee) in Wedau Klartext. Mit einem Sieg im letzten Spiel vor der Weihnachtspause wollen die Mettmanner Handballerinnen einen versöhnlichen Jahresabschluss feiern. Auch wenn Berten klar ist, dass der Trainerwechsel beim Oberliga-Vorletzten vor zwei Wochen neue Kräfte frei machen könnte, strahlt sie Selbstbewusstsein aus. "Das haben wir uns gegen Aldekerk geholt. Wenn wir am Sonntag genauso gut ins Spiel kommen und wir unsere Leistung vom vergangenen Samstag wiederholen, dann sollte es auch klappen, etwas Zählbares mitzunehmen", sagt Berten in überzeugtem Ton.

Die Mettmanner Spielertrainerin ist übrigens froh, dass ihr Team erst am Sonntag spielen muss. "Bei uns geht die Grippewelle in der Mannschaft um und hat mehrere Spielerinnen erwischt. Ich hoffe, dass bis dahin alle wieder fit sind", berichtet die junge Trainerin von einer suboptimalen Vorbereitung. Wenigstens steht mit Denise Langer-Fechner, die aus dem Urlaub zurück ist, den ME-Sport-Handballerinnen eine zusätzliche personelle Alternative zur Verfügung.

Nach dem Spiel gegen die robust agierenden Duisburgerinnen können sich die Mettmannerinnen eine kurze Verschnaufpause gönnen, bevor die Saison am zweiten Januar-Wochenende mit der Partie gegen den HSV Solingen-Gräfrath fortgesetzt wird. Das Team wird seit dieser Woche übrigens von Mettmanns Ex-Coach Ernie Meyer trainiert.

Quelle: RP
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