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Lokalsport
Mettmans Frauen haben bei Fortuna nichts zu verlieren

Mettmann. Fortuna Düsseldorf - Mettmann-Sport (Damen). (özi) Nichts zu verlieren haben die Oberliga-Handballerinnen von Mettmann-Sport am Sonntag (13 Uhr, Graf-Recke-Straße/Düsseldorf) bei ihrer Auswärtspartie gegen Fortuna Düsseldorf. Entsprechend gelassen gibt sich Spielertrainerin Sabrina Berten. "Nach den drei Punkten, die wir zuletzt einfuhren, sind glaube ich alle recht entspannt".

Die Lockerheit ist auch angebracht. Treten die Derbysieger der letzten Woche doch beim Ligaprimus und dem aktuellen Meister der letzten Jahre an. Im Gegensatz zur letzten Spielzeit dominiert die Fortuna die Liga allerdings nicht mehr gänzlich alleine. Der zweite Tabellenplatz hinter Aldekerk ist für die Landeshauptstädterinnen ein ungewohntes Bild, mit dem die Verantwortlichen und das Team erst einmal zurechtkommen mussten. So trennten sie sich im November überraschend von ihrer Trainerin Heike Stanowski, die nach acht Jahren ihren Platz räumen musste. Wegen Differenzen zwischen der Mannschaft und Trainer gab man die Trennung bekannt, bevor man Ina Mollidor, eine im Seniorenbereich unerfahrenen Leistungsträgerin des Teams, zur Spielertrainerin beförderte.

"Wir werden locker aufspielen und dann gucken, ob was möglich ist", sagt Berten, die in Düsseldorf eine kompakte 6:0-Deckung gegen ihre Angriffsreihe erwartet. In der Defensive hofft sie auf die Aufgewecktheit ihres Teams "Wir dürfen uns von den Rückraumspielerinnen nicht erschießen lassen", weiß die zweifache Mutter um die Torgefährlichkeit der Gastgeberinnen. "Ruhe bewahren und an die Leistungen der letzten Woche anknüpfen", lautet die einfache Devise von Berten. So schlecht war der Punkte-Ertrag bei der Herangehensweise in den letzten Spielen ja nicht.

Quelle: RP
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