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Leichtathletik
Nachwuchsarbeit: Viele Vierjährige auf der Laufstrecke

Erkrath. Auffällig beim Neandertal-Lauf war die Beteiligung zahlreicher Schulen und Kindertagesstätten aus Erkrath, deren kleine Läufer mit sehr guten Ergebnissen abschnitten. Die Beteiligung der Jugend bei der sportlichen Veranstaltung lag auch im Sinne Veranstalter. "Es geht nicht darum, Konkurrenzveranstaltungen in anderen Städten zu toppen, sondern es geht uns um eine gelungene Veranstaltung, wo auch Kinder dabei sind. Wir haben extra an den Schulen für den Lauf geworben", stellte TSV-Sprecher Jürgen Bröker klar. Das hatte sich offensichtlich gelohnt: Auch das Gymnasium am Neandertal stellte viele Läufer. Das Gymnasium Hochdahl und die städtische Realschule Erkrath waren ebenfalls vertreten.

Hier nur einige Ergebnisse. Beim 1000-Meter-Lauf der Jungen unter zwölf Jahren zeigte Joshua Azizmohammadi von der Regenbogenschule in Erkrath eine Glanzleistung hin. Er wurde Erster mit einer Zeit von 03:39 Minuten. Ana Chenfouh aus der Gemeinschaftsgrundschule Willbeck folgte ihm auf dem dritten Platz. Die zehnjährige Clara Pasch von der Gemeinschaftsgrundschule Erkrath erreichte bei den Mädchen einen prima dritten Platz in 03:58 Minuten. Im Wettkampf der unter zehnjährigen Jungen ergatterte der neunjährigen Florian Meyer von der Regenbogenschule einen dritten Platz. Im Wettstreit der Mädchen unter zehn Jahren landete Lucia Burba vom TuS Erkrath auf dem zweiten Platz, gefolgt von ihrer Vereinskameradin Jasmin Wallich, die Bronze holte.

Auffällig war auch die Anzahl der kleinsten Läufer aus Erkrath. Da schien nahezu jede Kita beteiligt zu sein. Die Nachwuchsarbeit beim Neandertallauf ist einfach vorbildlich.

(ik)
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