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Volleyball
Schlusslicht Hildener AT hat den Spaß am Volleyball nicht verloren

Mettmann. Hildener AT - AVC 93 Köln. (ER) In der Volleyball-Verbandsliga sprechen die Zahlen eindeutig gegen die Hildener. In bisher sieben Versuchen verbuchte das Team von Jahan Ketabchy nicht einen einzigen Punkt, gewann gerade einmal drei Sätze und weist bereits sieben Zähler Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz (7. - Verberg) auf. Dabei war die HAT im September mit dem Ziel angetreten, eine Rolle in der oberen Hälfte des Tableaus spielen zu wollen.

Längst hat den neuen Hildener Trainer und seine Mannschaft die Realität eingeholt. Selbst gegen den Sechsten AVC 93, der zuletzt TuB Bocholt III mit 3:2 in Schach hielt, scheint der angestrebte erste Saisonsieg ein schwieriges Unterfangen.

"Wir kennen den Gegner nicht, aber der kennt auch uns nicht. Vielleicht haben wir dadurch eine Chance. Tatsache ist, dass unser Team trotz der 0:3-Niederlage beim Verberger TV durch die Leistungssteigerung in den Sätzen zwei und drei neue Hoffnung geschöpft hat. Daran müssen wir anknüpfen, benötigen nur in den entscheidenden Phasen am Satzende etwas mehr Entschlossenheit", sagt Ketabchy. Allerdings kann der HAT-Coach heute (16 Uhr, Dr.-Ellen-Wiederhold-Halle) nicht seine Bestbesetzung ins Rennen schicken. Kapitän Adrian Schoben ist privat verhindert, dafür steht der zuletzt fehlende Thomas Neumann wieder zur Verfügung.

Natürlich versucht der Trainer angesichts der Tatsache, dass in der Abstiegsfrage längst nichts entschieden ist, seinem Team Selbstvertrauen einzuimpfen: "Alle sind motiviert, haben den Spaß am Volleyball nicht verloren und wollen alles geben." Dem im bisherigen Saisonverlauf nur zu Kurzeinsätzen gekommenen Christian Kunz (Außenangriff) wird Ketabchy diesmal mehr Spielanteile einräumen.

Quelle: RP
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