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Handball
Unitas-Frauen mischen weiter im Titelkampf mit

Mettmann. SG Unitas Haan/Hildener AT - HSV Gräfrath III (Frauen) 21:14 (14:6). (K.M.) Während zeitgleich die deutsche Nationalmannschaft in Polen um den Europameistertitel kämpfte und ihn aufgrund einer grandiosen Vorstellung auch errang, lösten die Unitas-Handballerinnen in der Hildener Dr. Ellen-Wiederhold-Halle ihre Pflichtaufgabe gegen den Verbandsliga-Letzten souverän und feierten einen ungefährdeten Sieg. Damit bleiben die Haanerinnen weiter auf Erfolgskurs und mischen bei der Vergabe des Meistertitels kräftig mit.

Die Gastgeberinnen hatten schon spielerisch deutliche stärkere Begegnungen gezeigt, als es gegen das Schlusslicht der Fall war. Von Beginn an diktierte die Unitas trotzdem das Geschehen. Beim Stand von 3:3 gelang den Gräfratherinnen der erste und zugleich letzte Ausgleichstreffer. Die Haanerinnen legten danach einen furiosen Zwischenspurt ein und zogen auf 11:3 davon. Vor allem Heike Gerhard wusste in dieser Phase zu überzeugen und markierte bis zum 14:6Pausenstand gleich mehrere mehrere Treffer.

Trotz der klaren Führung war der ehrgeizige Unitas-Coach nicht unbedingt zufrieden mit dem Auftritt seines Teams. Haiko Stropp forderte für den zweiten Durchgang eine Forcierung des Tempospiels, um so zu einfachen Toren zu kommen. Die Umsetzung dieser Forderung gelang den Haanerinnen nur eingeschränkt. Dennoch reichte es zu einem klaren Sieg - und damit konnten die Gastgeberinnen gut leben.

SG Unitas/HAT: Schmittgen, Appelbaum, van Hueth - Mück, Walkiewicz (2), Kinscheck (3/2), Guggenmos (2), Czapla, Gerhard (6), Orth (3), Bolz (5).

Quelle: RP
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