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Kreis Mettmann
Städte erhalten Geld zum Bauen

Kreis Mettmann. Die Städtebauförderung ist eine Gemeinschaftsleistung von Bund, Ländern und Kommunen. Bereits 2014 wurden die Bundesmittel für die Städtebauförderung von 455 auf 700 Millionen Euro erhöht.

Das Geld ist jetzt auch in Heiligenhaus, Ratingen, Velbert und Wülfrath angekommen. "Projekte zum Städtebau wurden mit einer Million Euro gefördert", sagt der CDU-Bundesabgeordnete Peter Beyer. In Wülfrath wurde mit rund 800.000 Euro die Sanierung und Entwicklung des Stadtkerns gefördert. In Heiligenhaus stehen für die Sanierung und Entwicklung der Innenstadt, des Kiekert-Geländes und rund um die Oberilp noch Mittel aus den vergangenen Jahren zur Verfügung.

Auch im Südkreis ist das Geld angekommen. "Ich freue mich, dass wir in den vergangenen Jahren in Erkrath, Haan, Hilden, Langenfeld, Mettmann und Monheim am Rhein Projekte mit Hilfe des Bundes unterstützen konnten", sagt auch die CDU-Bundestagsabgeordnete Michaela Noll. Die Städtebauförderung unterstütze die Städte und Gemeinden insbesondere beim demografischen, sozialen und ökonomischen Wandel. Die Koalition hat die Förderung des Städtebaus in Umsetzung des Koalitionsvertrages daher bereits 2014 auf 700 Millionen Euro massiv aufgestockt, wovon 650 Millionen Euro als Bundesfinanzhilfe zur Städtebauförderung sowie 50 Millionen Euro für Nationale Projekte des Städtebaus eingesetzt wurden. Zusätzlich setzte sich das Bundesministerium für Umwelt dafür ein, die Mittel für die soziale Stadtentwicklung aufzustocken, so Michaela Noll.

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