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Mettmann
Staus auf dem Südring nerven Autofahrer

Mettmann. Die beiden FDP-Landespolitikern Dirk Wedel und Christof Rasche haben jetzt eine Kleine Anfrage an die Landesregierung gestellt. Es geht um die Kreuzung B7/L 239/Düsseldorfer Straße am Peckhaus in Mettmann.

Dort, so Dirk Wedel, bildet sich vor allem zu Stoßzeiten regelmäßig erheblicher Rückstau auf allen in die Kreuzung einmündenden Straßen. "Insbesondere scheint die geringe Kapazität der Linksabbiegerspuren dazu zu führen, dass im morgendlichen und abendlichen Berufsverkehr grüne Ampelphasen durch Geradeausverkehr und Rechtsabbieger nicht genutzt werden können."

Zur Verbesserung des Verkehrsflusses an der Kreuzung dürften aufgrund deren zu geringer Kapazität daher bauliche Maßnahmen (zum Beispiel Verlängerung der Abbiegerspuren, Kreisverkehr etc.) erforderlich sein.

Vor diesem Hintergrund fragen die beiden Landtagsabgeordneten die Landesregierung:

1. Für welches Verkehrsaufkommen ist die Kreuzung B7/L239/Düsseldorfer Straße in Mettmann ausgelegt?

2. Wie hoch ist das durchschnittliche Verkehrsaufkommen auf der Kreuzung B7/L239/Düsseldorfer Straße in Mettmann?

3. Welche Maßnahmen wären geeignet, den Verkehrsfluss auf der Kreuzung auf der Kreuzung B7/L239/Düsseldorfer Straße in Mettmann zu verbessern?

4. Welche Maßnahmen plant die Landesregierung zur Verbesserung des Verkehrsflusses auf der Kreuzung B7/L239/Düsseldorfer Straße in Mettmann?

5. Wann ist mit einer Umsetzung der etwaigen Arbeiten zu rechnen?

Mit Antworten rechnen die beiden FDP-Landespolitiker in den nächsten Wochen.

(cz)
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