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Mettmann
Traurig und voller Unverständnis

Ich bin sehr, sehr traurig, was passiert ist. Das kann ich alles nur schwer verstehen. Warum machen Menschen so etwas? Unschuldige töten. Warum können wir nicht in Frieden und Freiheit leben. Ich lehne Gewalt in jeglicher Form ab. In Mettmann hab ich mich schon gut integriert. Viele haben mir dabei geholfen. Nicht zuletzt die Fußballer vom ASV Mettmann. Auch mein Einsatz beim Schweinelauf in Wülfrath als Helfer war toll. Wir treffen uns in der Stadt und sprechen mit den Mettmannern. Ich hoffe, dass ich nach meiner erneuten Knieoperation einen Praktikumsplatz finde. Mein Wunsch ist es, eine feste Arbeit zu finden und in Deutschland zu bleiben.
Quelle: RP
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