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Mettmann
Wildwuchs auf Radwegen und an Verkehrsinseln

Mettmann. Stadt: Gärtnerkolonnen können nicht überall sein.

Der Mix von Regen und Sonne hat in den letzten Tagen, beziehungsweise Wochen dazu geführt, dass Wildgräser, Bäume und Sträucher heftig gewachsen sind. Teilweise sind Sichtachsen auf Ampeln zugewachsen (wie an der Beethovenstraße), bisweilen sind Verkehrsinseln (Flurstraße) überwuchert und auf Radfahrwegen ragen Äste in die Fahrbahn.

Die Baubetriebshöfe kennen das Problem, doch sie sind derzeit überfordert, an allen Stellen aktiv zu sein und mit dem Rückschnitt zu beginnen. Die Personaldecke bei der Stadt Mettmann ist aufgrund der Urlaubs- und Ferienzeit sehr dünn. "Wir mussten Arbeiter von einer Einsatzstelle abziehen, da sich Bürger in einem anderen Stadtteil über Wildwuchs beschwert haben. Darauf haben sich die Anwohner der ersten Arbeitsstelle bei uns gemeldet und nachgefragt, warum die Arbeiter abgezogen worden sind", sagte ein städtischer Mitarbeiter.

Der Kreisbauhof hat kein Problem mit der verunkrauteten Verkehrsinsel an der Flurstraße. Da sei absolut in Ordnung. Im Sommer wachse es halt schneller, so eine Sprecherin.

(cz)
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