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Mönchengladbach
Baustelle sorgt für Unmut in der City

Mönchengladbach: Baustelle sorgt für Unmut in der City
Die Asphaltdecke der Lüpertzender Straße wurde gestern zwischen Berliner- und Bismarckplatz aufgefräst. Es gab kein Durchkommen. FOTO: Inge Schnettler
Mönchengladbach. Das Chaos hatte gewaltige Ausmaße. Gestern Morgen wurde die Lüpertzender Straße zwischen dem Berliner- und dem Bismarckplatz in beide Richtungen mit weiß-roten Baken komplett abgesperrt. Die Straßendecke musste aufgefräst werden. Darüber waren alle Anlieger von der ausführenden Baufirma Raeder informiert worden. Sie wurden aufgefordert, ihre Fahrzeuge außerhalb der gesperrten Zone zu parken. Die Mags hatte allerdings mitgeteilt, dass für etwa drei Wochen - bis zum 3. November - trotz der Sperrung der Supermarkt an der Lüpertzender Straße erreichbar bleiben solle. Die Empfehlung der Stadttochter: Autofahrer sollten die Lüpertzender Straße über den Berliner Platz anfahren. Von Inge Schnettler

Das ging allerdings gestern praktisch nicht. Weder von der einen noch von der anderen Seite gab es ein Durchkommen. Auf der Suche nach Ausweichstrecken und -parkplätzen verstopften genervt hupende Autofahrer die umliegenden Straßen. Auf der Rathenaustraße ging es zeitweise nur im Schritttempo vorwärts.

Die Mags bestätigte gestern, dass wegen der Baustelle eine Vollsperrung notwendig sei. "Um aber Anliegern und den Geschäften entgegenzukommen, haben wir mit der Baufirma vereinbart, dass Zufahrten zu Geschäften und Garagen - soweit es der Bauablauf zulässt - von der Stepgesstraße aus möglich sind. Eine Zufahrt von der Rathenaustraße aus ist leider nicht realisierbar. Sie bleibt während der Bauzeit geschlossen", hieß es.

Quelle: RP
 
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