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Mönchengladbach
Bei Handy-Telefonat über den Blitzmarathon erwischt

Überblick:
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Mönchengladbach. Unglücklich verlaufen ist der gestrige Blitzmarathon in Mönchengladbach für einen Lkw-Fahrer aus dem bayerischen Traunstein. Er war kurz vor 9 Uhr auf der Korschenbroicher Straße an eine Lasermessstelle herangefahren und telefonierte dabei unzulässigerweise mit seinem Handy.

Die eingesetzten Beamten konnten ihn durch das Lasergerät messerscharf beim Telefonieren beobachten, deswegen musste er mit seinem 40-Tonner auch an der Kontrollstelle anhalten. Hier erklärte er dann auch, warum er während der Fahrt telefoniert hatte - am Apparat war sein Disponent, der ihn noch schnell vor dem Blitzmarathon in Nordrhein-Westfalen warnen wollte. Immerhin hatte er danach noch Zeit, seinem Chef zu sagen, dass er gerade wegen dieses Handygesprächs angehalten wird.

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Wie die Polizei weiter mitteilte, waren bis 14 Uhr im Stadtgebiet insgesamt 5613 Fahrzeuge gemessen worden. Hierbei wurden 135 Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt. Das schnellste Fahrzeug wurde an der Straße Reststrauch im 50er-Bereich mit 78 Stundenkilometern also einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 28 km/h, gemessen. Dieser Verstoß zieht ein Bußgeld und einen Punkt nach sich.

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(tler)
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