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Mönchengladbach
Betriebsferien in der Stadtverwaltung ab Heiligabend

Mönchengladbach. Die Stadtverwaltung weist auf die Betriebsferien vor und zwischen den bevorstehenden Feiertagen hin. Die Ämter, Fachbereiche und Bürgerservicestellen sind bis auf wenige Ausnahmen ab Donnerstag, 24. Dezember, geschlossen und erst ab Montag, 4. Januar, wieder geöffnet. Das teilte die städtische Pressestelle jetzt mit.

Ausgenommen von der Regelung sind der Kommunale Ordnungs- und Servicedienst (KOS), die Verkehrsüberwachung und die Feuerwehr. Diese Mitarbeiter haben regulären Dienst. Die Museen Schloss Rheydt und Abteiberg sind am 24., 25., 31. Dezember und 1. Januar geschlossen. Am zweiten Weihnachtstag (26. Dezember) haben die Museen geöffnet.

Die Stadtbibliothek und ihre Zweigstellen sind vom 24. bis 28. Dezember sowie vom 31. Dezember bis 3. Januar zu. Am 29. und 30. Dezember sind die Zentralbibliothek und die Stadtteilbibliothek Rheydt geöffnet, die Stadtteilbibliotheken Rheindahlen und Giesenkirchen haben geschlossen. Ab dem 5. Januar sind auch die Stadtteilbibliotheken Rheindahlen und Giesenkirchen wieder geöffnet.

Für die Anzeige von Sterbefällen hat das Standesamt an der Rathausstraße 1-4 einen Notdienst am Dienstag, 29. Dezember, von 9 bis 11 Uhr eingerichtet. Der Fachbereich Soziales und Wohnen bietet im Verwaltungsgebäude Aachener Straße 2, erste Etage am Dienstag, 29. Dezember, von 8.30 bis 12.30 Uhr einen Notdienst für Bürger an, die dringend auf Hilfe - zum Beispiel existenzsichernde Leistungen oder die Übernahme von Bestattungskosten - angewiesen sind.

Das Bestattungsbüro am Hauptfriedhof an der Birkenallee ist am Montag, 28. Dezember, von 10 bis 12 Uhr geöffnet, das Bestattungsbüro in Rheydt an der Preyerstraße ist am Montag, 28. Dezember, von 10 bis 12 Uhr telefonisch unter der Rufnummer 02166 33449 zu erreichen. Das Stadtarchiv ist bereits seit dem gestrigen Dienstag wegen notwendiger Revisions- und Abschlussarbeiten geschlossen.

Hinter den Schließungen steckt eine Sparmaßnahme der Stadt - weil die Verwaltungsmitarbeiter ihre Überstunden abfeiern oder Resturlaub nehmen müssen, spart die Stadt über 500.000 Euro ein. Energie-, Personal- und Reinigungskosten fallen weg. Die Betriebsferien gelten für mehr als 3000 Mitarbeiter der Verwaltung.

(gap)
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