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Bankraub
Bewaffneter überfällt Sparkasse in Mönchengladbach

Mönchengladbach. Die Sparkasse an der Pescher Straße ist am Dienstag überfallen worden. Ein unbekannter Mann bedrohte die Mitarbeiter mit einer Waffe und forderte das Geld. Verletzt wurde niemand. 

Wie die Polizei mitteilte, betrat ein bewaffneter Mann gegen 9.50 Uhr den Schalterraum. Er bedrohte die anwesenden Angestellten mit einer Schusswaffe und forderte Geld. Ohne Beute soll der Täter dann geflohen sein. Ersten Angaben der Polizei zufolge hatte der Mann Beute in eine mitgebrachte Reisetasche gesteckt, doch dies konnte im Nachhinein nicht bestätigt werden. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei verlief ergebnislos.

Der Räuber wird wie folgt beschrieben: schlanke, sportliche Erscheinung und circa 1,65 bis 1,75 Meter groß. Er trug blaue Oberbekleidung, eine dunkle Basecap, eine Sonnenbrille und dunkle Sneakers mit auffallend weißen Sohlen. Er hatte helle Haut, kurze Haare und sprach deutsch ohne Akzent.

War es derselbe Mann, der am 3. Mai, die Apotheke an der Bruckner-allee überfiel? Die Beschreibung des Täters ist auf jeden Fall auffallend ähnlich. Hier sagten die Zeugen zum Aussehen des Mannes Folgendes aus: circa 1,70 Meter groß, bekleidet mit einem türkisfarbenen Oberteil, schwarzen Turnschuhen mit weißer Sohle, schwarzem Basecap und einer großen Brille. Die Polizei prüft nun einen Zusammenhang der Taten.

Zurzeit werden die Bilder aus der Videoüberwachung der Sparkassenfiliale ausgewertet. Die Polizei sucht zum aktuellen Fall Zeugen, die den Räuber vor oder nach der Tat bemerkt haben und Angaben zu seinem Fluchtweg machen können. Hinweise an 02161 290. Auch der bewaffnete Räuber, der am 21. April einen Lidl-Markt überfiel, trug eine Brille und wurde als hellhäutig beschrieben.

(gap)
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