| 10.22 Uhr

Mönchengladbach
Keine Verletzten bei Kabelbrand an Maschine

Mönchengladbach. Am Mittwochabend hat ein Kabel einer Maschine in einer verarbeitenden Firma in Mönchengladbach Feuer gefangen. Die Mitarbeiter konnten den Brand selbst löschen, das Gebäude wurde aber stark verraucht.

Laut Feuerwehr bemerkten die Männer gegen 17.35 Uhr in der Firma an der Süchtelnerstraße den Kabelbrand an einer Metallplattenschneidbrennmaschine in einer Werkshalle. Sie alarmierten die Feuerwehr und begannen, den Brand mit Feuerlöschern selbst zu bekämpfen.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war das Feuer bereits durch zwei Mitarbeiter mit Pulverfeuerlöschern gelöscht worden. Die Werkshalle war allerdings stark verraucht. Da nicht auszuschließen war, dass sich die Mitarbeiter bei den Löschmaßnahmen eine Rauchgasvergiftung zugezogen hatten, wurden sie vorsorglich durch den Notarzt untersucht. Dieser gab Entwarnung, die Männer mussten nicht im Krankenhaus behandelt werden.

Die Werkshalle wurde mit Hochleistungslüftern entraucht. Gleichzeitig kontrollierte ein Einsatztrupp mit einer Wärmebildkamera die Halle und die Maschine wurde stromlos geschaltet.

Im Einsatz waren der Lösch- und Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache I, ein Löschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache II, zwei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und der Führungsdienst der Feuerwehr Mönchengladbach mit insgesamt 20 Einsatzkräften. Des Weiteren stand vorsorglich die Einheit Neuwerk der Freiwilligen Feuerwehr in ihrem Gerätehaus in Bereitstellung.

 

(lsa)
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