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A61 bei Mönchengladbach
Fahnder entdecken mehr als 10 Kilo Kokain in Auto

Mönchengladbach: Fahnder entdecken mehr als 10 Kilo Kokain in Auto
Die Drogen waren in Paketen in der Mittelkonsole des Autos versteckt. FOTO: Bundespolizei
Mönchengladbach. 10,3 Kilo Kokain haben Zivilfahnder auf der A61 nahe Mönchengladbach bei einer Fahrzeugkontrolle entdeckt und sichergestellt. Ein Mann aus Albanien soll die Drogen transportiert haben.

Der 32-Jährige soll das Kokain in mehreren Paketen verpackt und in die Mittelkonsole seines Wagen eingebaut haben, teilte die Bundespolizei mit. Der Mann sei auf der Reise von Amsterdam nach Italien gewesen, als er den Fahndern ins Netz ging. Der Marktwert der Rauschmittel wurde mit mehr als 700.000 Euro beziffert.

Der Drogenfund gelang den Beamten bereits am Donnerstagabend (23. November 2017). Das Zollfahndungsamt ermittelt.

Die Fahnder öffneten das Versteck. FOTO: Bundespolizei

 

(lsa/lnw)