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Mönchengladbach
Der Margarethengarten ist fürs Land ein Paradebeispiel

Mönchengladbach. Der Standort wird sich ab September aufgrund eines Bauprojekts ändern müssen. Doch schon jetzt hat der Margarethengarten des Vereins Waldhaus 12 bis weit über die Grenzen der Stadt hinaus für Aufmerksamkeit gesorgt. Der Stadtgarten hat es jetzt sogar in die Broschüre "Gemeinsam gärtnern in der Stadt" geschafft, die das NRW-Umweltministerium herausgegeben hat. Mehr als 100 "Urban-Gardening-Projekte" gibt es in Nordrhein-Westfalen, 24 ausgewählte werden in der Broschüre vorgestellt, die man unter www.umwelt.nrw.de/mediathek herunterladen kann. "Urbane Gärten sind wertvolle Gemeinschaftsprojekte, die Menschen unterschiedlicher sozialer und ethnischer Herkunft zusammen bringen. Darüber hinaus vergrößern sie den Anteil an Grünflächen und tragen so zu einem besseren Stadtklima bei", sagt Minister Johannes Remmel. Von Jan Schnettler

Unterdessen hat das neue soziokulturelle Bündnis "Lokalkolorit", in dem sich Vereine, Initiativen und Bürger zusammengeschlossen haben, um Gladbach mitzugestalten und Gemeinschaftsprozesse anzuregen (die RP berichtete), einen Internetauftritt initiiert. Er lautet www.lokalkolorit-mg.de, die Kontaktadresse info@lokalkolorit-mg.de. Ziel ist einerseits eine gemeinsame Vermarktung, um Sichtbarkeit und Präsenz gegenüber Stadt und Bürgern zu stärken. Zum anderen haben die Kulturschaffenden gemeinsame finanzielle und räumliche Infrastrukturen im Blick.

Quelle: RP
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