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Mönchengladbach
Der Vogt von Geistenbeck hält mittelalterliches Gericht

Mönchengladbach. Was hat der Schwatte Michel nun schon wieder ausgefressen? Und was ist alles Ärgerliches in Geistenbeck passiert. Und überhaupt: Kehrt Vogt Egon, der nahezu immer Gerechte, zurück oder wird sein Stellvertreter, Vogt Eberhard, der Eingesprungene, zur Dauerlösung? Diese und andere Fragen stehen am Samstag, 23. April, zur Debatte. Dann laden ab 19.30 Uhr der Bürgerverein Geistenbeck und die St.-Josef-Schützenbruderschaft Geistenbeck zum zehnten Vogtgeding der Neuzeit auf den Geistenbecker Festplatz am Stapper Weg.

Nach Vorbild einer mittelalterlichen Gerichtsverhandlung stellt eine Truppe von Leihenschauspielern das komödiantische Spektakel nach. Die Handlung ist frei erfunden und nicht selten höchst kurios. Nachdem Vogt Egon, gespielt von Egon Krieger, im vergangenen Jahr verschwunden war, wird nun aufgeklärt, was aus der vakanten Stelle der Gerichtsbarkeit wird. Es scheint, als würde sein Stellvertreter der Nachfolger. Doch dann kommt alles anders. "Die unerhörte Wahrheit wird ans Licht kommen", sagt der Schwatte Michel, gespielt von Michael Schmitz. Den Zuschauern verspricht er ein Drama biblischen Ausmaßes und viele spannende Momente.

Vor dem Vogtgeding errichten die Schützen auf der Wiese neben dem Festplatz auch noch den Zunftbaum. Der Eintritt zum Vogtgeding ist frei.

(cli)
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