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Mönchengladbach
Diakonisches Werk soll Fahrradstation betreiben

Mönchengladbach. Die Radstation am Gladbacher Hauptbahnhof soll wie auch das Pendant in Rheydt vom Diakonischen Werk betrieben werden. Ein entsprechender Vertrag zwischen der Stadt und der Diakonie ist Thema in der nächsten Sitzung des Jugendhilfeausschusses am kommenden Dienstag, 6. September, 17 Uhr, in der Begegnungsstätte BÜZ Römerbrunnen, Giesenkirchener Straße 247. Die Diakonie erwartet für die Radstation am Gladbacher Bahnhof, die wahrscheinlich im Dezember fertig sein soll, eine Deckungslücke aus dem Betrieb in Höhe von 117.000 Euro für das kommende Jahr.

Die Lücke könne nur zu einem Teil selbst geschlossen werden, den Rest, knapp 90.000 Euro, soll die Stadt als Förderung zuschießen. In der Radstation mit 666 Plätzen sollen Jugendliche und junge Erwachsene sozialpädagogisch begleitet werden. Stadt und Politik begrüßen es sehr, dass "ein Träger für die neue Radstation gefunden wurde, der eine solche Einrichtung bereits seit 2012 äußerst erfolgreich betreibt", heißt es in der Beratungsvorlage. Ab 2018 sollen beide Radstationen als eine Einrichtung geführt werden.

(angr)
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