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Elisabeth-Krankenhaus
Die 1000. Geburt in diesem Jahr in Rheydt

Elisabeth-Krankenhaus: Die 1000. Geburt in diesem Jahr in Rheydt
Dr. Harald Lehnen mit Silke Stolz und Baby Luise Marie FOTO: KN
Mönchengladbach. Luise Marie ist das 1076. Kind, das in diesem Jahr in der Mutter-Kind-Klinik (MKK) des Eli zur Welt gekommen ist. "Das war die 1000ste Geburt. Bislang haben wir 47 Zwillinge und einmal Drillinge entbunden", resümiert der Chefarzt der Frauenklinik.

Das hat schon fast Familientradition, dass wir ins Eli gehen", erzählt die frisch gebackene Großmutter mit Blick auf Luise Marie. Ihr Enkelkind liegt friedlich, gerade mal 2800 Gramm schwer, selig schlummernd im Arm ihrer Mutter Silke Stolz. Für die junge Mutter ist es das zweite Kind: "Ich wollte auf jeden Fall wieder ins Eli. Dafür nehme ich auch gerne die halbe Stunde Fahrt von Krefeld-Hüls bis hier in Kauf.

" Vor allem vom Team, ob Hebamme oder Assistenzärztin, fühlt sie sich bestens betreut: "Kurz vor der Entbindung war ich doch sehr erschöpft, aber meine Hebamme hat mich so motiviert, dass auch ich gespürt habe, das schaffe ich auf jeden Fall. Ich habe mich in jeder Sekunde sicher gefühlt." Ihre Familie habe nur gute Erfahrungen mit den Städtischen Kliniken gemacht. Schon meine erste Tochter ist hier geboren."

Luise Marie ist das 1076. Kind, das in diesem Jahr in der Mutter-Kind-Klinik (MKK) des Eli zur Welt gekommen ist. "Das war die 1000ste Geburt. Bislang haben wir 47 Zwillinge und einmal Drillinge entbunden", resümiert der Chefarzt der Frauenklinik, Dr. Harald Lehnen. Seit Oktober 2013 arbeitet sein Team in der neuen MKK: "Mittlerweile haben wir uns konsolidiert. Ich bin froh, dass ich die Mannschaft durch sechs neue Hebammen und drei Ärzte verstärken konnte.

" Insgesamt zähle das medizinische Personal nun 20 Köpfe, dazu kommen rund 45 Schwestern und 28 Hebammen. So könne in jeder Phase der Geburt eine sehr persönliche Betreuung sichergestellt werden. Einen Ansturm wie im vergangenen Jahr verspürt der Gynäkologe derzeit nicht: "Wir können ganz entspannt arbeiten. Wir haben auf den Stationen immer Platz genug." Das schaffe die Gelegenheit, an der Verbesserung der Angebote zu arbeiten, meint er: "Uns ist beispielsweise wichtig, dass eine gute Nachsorge mit den Hebammen stattfindet.

" Luise Marie stört das alles wenig, denn sie ist gleich nach dem Fototermin von Oma und Mama in den Kinderwagen gepackt und in ihr erstes Zuhause gebracht worden. 

Quelle: RP
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