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Mönchengladbach
Dobersek: Slowenien zu Gast, Projekt in Usbekistan beendet

Mönchengladbach. Der neue Honorarkonsul der Republik Slowenien in Nordrhein-Westfalen, Peter H. Voß, hat dem Anlagenbauer Engineering Dobersek einen Antrittsbesuch abgestattet. Dabei sprachen Voß und der geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Albin Dobersek, selbst gebürtiger Slowene, über aktuelle Projekte sowie die Entwicklung der Geschäftsbeziehungen zwischen Deutschland und den Balkanländern, speziell über die deutsch-slowenischen Verbindungen. Dobersek betonte: "Die Geschäftsbeziehungen zwischen slowenischen und unserem Unternehmen haben eine lange Historie und sind von gegenseitigem Vertrauen geprägt. Auf dieser Grundlage können wir Synergieeffekte nutzen und damit auch einen Beitrag für die Wirtschaft in Slowenien leisten."

Unterdessen ist im usbekischen Almalyk die Modernisierung einer Anlage zur Kupferschmelze des dortigen Bergbau- und Metallurgiekombinats abgeschlossen worden, die Dobersek im Januar 2016 begonnen hatte. Für die komplette Umsetzung des Großprojekts von seinen Anfängen bis zur schlüsselfertigen Übergabe war das in Mönchengladbach ansässige Familienunternehmen zuständig. Die neue Schmelztechnologie im Schlackenbad ist ausgerichtet auf eine Verarbeitung von Kupferkonzentraten und Rücklaufmaterialien mit einer Kapazität von 70.000 Tonnen Blisterkupfer pro Jahr. Seit mehr als 30 Jahren ist Dobersek in der zentralasiatischen Republik aktiv. Initiiert worden war das jüngste Großprojekt 2015 von Islam Karimow, dem kürzlich verstorbenen Präsidenten der Republik Usbekistan.

(tler)
 
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