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Mönchengladbach
Günter Krings (CDU) besucht Junkers & Müllers

Mönchengladbach. Ist der Erfolg eines Unternehmens, das auf innenliegenden Sonnenschutz setzt, eigentlich abhängig von (gutem) Wetter? Diese Frage stellte der CDU-Bundestagsabgeordnete Günter Krings, als er jetzt im Rahmen seiner Sommertour bei Junkers & Müllers Station machte.

"Das kann man so nicht sagen", erwiderte Christian Junkers, Geschäftsführer des Unternehmens, das seit 1950 technische Textilien produziert, größtenteils für besagten innenliegenden Sonnenschutz. "Einen großen Umsatzanstieg verzeichnen wir zum Beispiel kurz vor Weihnachten. Für die Feiertage muss es zuhause schließlich schön sein."

Aber nicht nur Ästhetik, sondern auch Funktion steht im Fokus der Produktentwicklungen von Junkers & Müllers. Auch Krings weiß die kontinuierliche Investition in neue Techniken und Anpassung an neue Marktsituationen des Unternehmens zu schätzen. Textilen, welche Sichtschutz von außen nach innen gewähren, aber gleichzeitig Sichtkontakt nach außen bieten, sind für ihn besonders wichtig. Egal, ob im Innenministerium oder Zuhause. "Wenn ich nicht nach draußen gucken kann, bin ich irgendwie unglücklich", so der parlamentarische Staatssekretär.

Junkers & Müllers beschäftigt in Deutschland rund 280 Mitarbeiter, davon aktuell 24 kaufmännische und gewerbliche Auszubildende. "Wir suchen noch weitere Auszubildende. Gerne würden wir bis zu 30 Berufseinsteigern eine Chance in unserem Unternehmen geben", so Junkers. "Werden alle Auszubildenden nach Beendigung der Ausbildung übernommen?", eine Frage, die der Geschäftsführer gerne beantwortet: "Wir versuchen alle Auszubildenden zu übernehmen". Der Betrieb beschäftige zudem auch Flüchtlinge.

(tler)
 
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