| 00.00 Uhr

Mönchengladbach
Günter Krings lobt SMS für Bekenntnis zum Standort

Mönchengladbach. Dass eine vitale Industriestruktur auch im Herzen der Stadt existiert, kennzeichnet Mönchengladbach als Wirtschaftsstandort. Mit der SMS Group besuchte Bundestagsabgeordneter Günter Krings (CDU) bei seiner Sommertour jetzt ein Traditionsunternehmen im Anlagen- und Maschinenbau, das auf 124.000 Quadratmetern mehr als 1400 Arbeitnehmer beschäftigt - und damit größter industrieller Arbeitgeber der Stadt ist. Mit dem CDU-Landtagskandidaten Jochen Klenner wurde Krings von Torsten Heising empfangen, der als Mitglied der Geschäftsführung für den Standort verantwortlich ist.

Gegenstand des Gespräches waren Entwicklung und Perspektiven der Unternehmensgruppe. Zur Abrundung führte Wolfgang Rodde, Betriebsleiter Werksmontage bei SMS, durch die Produktionsstätten. Heising führte dabei aus, dass der Anteil des Neubaus von Maschinen zuletzt sukzessive zurückgegangen sei: "Die Bedeutung der Modernisierung sowie der Wartung und Instandhaltung von Anlagen hat eindeutig zugenommen." Daher sei man insbesondere im internationalen Kontext zur Lagerhaltung bei den Kunden vor Ort übergegangen: "Schließlich verstehen wir uns als mittelständisches Unternehmen mit wenig Bürokratie und kurzen Reaktionszeiten."

Krings lobt die enge Kooperation zwischen Unternehmen und Kommunalpolitik - ob es um die Erweiterung des Verwaltungstraktes oder um Fragen der Verkehrsführung geht, der SMS Group sei stets an einer umfassenden Information der Anwohner gelegen. Das Bekenntnis der Gruppe zum Standort begrüßten Krings und Klenner mit Nachdruck: "Dabei geht es nicht nur um Hunderte hoch spezialisierte Arbeitsplätze. Wir möchten die Arbeitnehmer mit ihren Familien überzeugen, Mönchengladbach auch als Lebensmittelpunkt auszuwählen."

(tler)
Diskussion
Ihre Meinung zum Thema ist gefragt

Schreiben Sie jetzt Ihre Meinung zu:

Mönchengladbach: Günter Krings lobt SMS für Bekenntnis zum Standort


Beachten Sie dabei bitte unsere Regeln für Leserkommentare.