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Mönchengladbach
Jugendamt zieht positive Bilanz nach den Aktionswochen

Mönchengladbach. Das Jugendamt der Stadt bietet Kindern und Jugendlichen zahlreiche attraktive Freizeitaktivitäten in fünf Jugendzentren, auf fünf Abenteuerspielplätzen, in den beiden Bürgerzentren BÜZ am Römerbrunnen und in Wickrath an der Lisztstraße sowie mit dem rollenden Jugendtreff-Bus an.

Mit einem Infostand im Shopping-Center Minto gingen Fachkräfte der Abteilung Jugendpflege und des Jugendzentrums "Jukomm im STEP" auf den Nachwuchs zu, um nicht nur das Freizeitpaket der Stadt vorzustellen, sondern um von ihm vor allem auch zu erfahren, wie die Freizeitangebote draußen eigentlich ankommen und was verbessert werden könnte. "Wir haben bereits ein breites Angebot an Freizeitmöglichkeiten, wollen aber auch zukünftig am Puls der Zeit bleiben und erfahren, was draußen so angesagt ist", betont Thorsten Licht vom Jugendamt, der gemeinsam mit Christian Schirmer die Fachberatung für städtische Jugendeinrichtungen durchführt. Das Angebot im Minto wurde denn auch von zahlreichen Kindern und Jugendlichen mit positivem Feedback und konstruktiven Vorschlägen angenommen.

Die Informationsveranstaltung war bereits die fünfte und abschließende in Folge, die das Jugendamt im Rahmen der bundesweiten Aktionswochen zum Thema "Das Jugendamt. Unterstützung, die ankommt" durchführte, wobei alleine drei Veranstaltungen im Minto stattfanden.

Themenschwerpunkte waren die Bereiche Pflegeeltern, Trennung und Scheidung, Prävention und Frühe Hilfen sowie Kinderbetreuung und Familienzentren. "Insgesamt betrachtet war die Teilnahme an den Aktionswochen ein voller Erfolg", betont Sozialdezernentin Dörte Schall. "Wir haben viele Familien ansprechen und beraten können, darunter auch zahlreiche, die noch nicht so lange in Mönchengladbach leben", ergänzt sie. "Es hat sich gelohnt, auf die Öffentlichkeit zuzugehen und die breite Arbeit und Leistungen des Jugendamtes vorzustellen".

(gap)
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