Mönchengladbach

Ein Verletzter in Neuwerk, Holt will Veedelszug streichen

Mönchengladbach. Der Veedelszug war am Rosenmontag durch Neuwerks Straßen gezogen, die Narren feierten noch, da kam es um kurz nach 15 Uhr an der Hovener Straße zu einer Auseinandersetzung. Wie die Polizei gestern auf Nachfrage mitteilte, hatten drei bisher Unbekannte auf einen 23-Jährigen eingeschlagen. Von Inge Schnettlermehr

Mönchengladbach

So saaagenhaft war der Veilchendienstagszug

Knapp 400.000 närrische Zuschauer säumten die Straßen, als gestern der Veilchendienstagszug durch Mönchengladbach zog. Es war schon saaagenhaft, wie die Jecken das diesjährige Motto umsetzten. Und saaagenhaft war auch, wie sie dem ungemütlichen Wetter trotzten. Von Inge Schnettlermehr

Karneval

400.000 Jecken feiern Veilchendienstagszug

Der Veilchendienstagszug war der Beweis: Gladbach hat tatsächlich einen saaagenhaften Karneval. Während die meisten Jecken im Rheinland sich müde von Rosenmontag erholten, legten die Gladbacher noch einmal nach und verwandelten ihre Stadt in eine große Karnevals-Party. Von Laura Sandgathemehr

Bilderstrecken aus dem Gladbacher Karneval
Borussia Mönchengladbach

Lars Stindl, Gladbachs Tausendsassa

Mönchengladbach. Lars Stindl ist mehr als nur der Nachfolger von Christoph Kramer. Der Zukauf von Hannover 96 kann im defensiven Mittelfeld spielen, aber auch auf verschiedenen offensiven Positionen. Von Karsten Kellermannmehr

Serie Macht Eigentlich?

Als der nette Herr Professor auf die Barrikaden stieg

Mönchengladbach. Michael Hertl war 23 Jahre Chefarzt der Kinderklinik Neuwerk. Der freundliche Herr alter Schule hat Maßstäbe gesetzt. Nicht nur sein Kampf gegen Leukämie machte ihn bekannt. Als die Klinik 1987 geschlossen werden sollte, stieg er auf die Barrikaden - trotz eines "Maulkorbs". Von O. E. Schützmehr

Serie Macht Eigentlich?

Die Privataudienz beim Duzfreund Papst Benedikt

Es war die Not der Menschen, die in Michael Hertl den Gedanken wachsen ließ, sich für den Nächsten zu engagieren. In Neuss als Sohn eines Steuerbeamten geboren und in Bayern aufgewachsen, erlebte er, wie seine Eltern den Armen halfen, der Vater Blinde zur Kirche führte, die Mutter sonntags nach der Kirche hungrige Kinder mit nach Hause brachte und ihnen etwas zu essen gab. Im Krieg kam er 1963 in München, noch Gymnasiast, als Luftwaffenhelfer in eine Flakstellung, erlebte, wie Bomben die Menschen in Nöte brachten. "Da wurde mir schnell klar, dass ich Arzt werden wollte. Und dann habe ich mich sehr bald für die Kindermedizin entschieden", erzählt er. mehr

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