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Mönchengladbach
Klenner und Boss freuen sich über Ausbauplan für A 52

Mönchengladbach. Es wird noch Jahre dauern, aber der Anfang ist gemacht: Die A 52 soll auf sechs Spuren ab dem Autobahnkreuz Mönchengladbach in Richtung Düsseldorf ausgebaut werden. NRW-Verkehrsminister Henrik Wüst (CDU) hat jetzt den Masterplan zur Sanierung und zum Ausbau der Bundesfernstraßen im Land vorgestellt. Das Ausbauprojekt auf der A 52 hat dabei die höchste Einstufung und wird als "dringende Engpassbeseitigung" bewertet. Die Planungen sollen nun zügig vorangehen.

Bauabschluss soll laut Masterplan 2026 sein. Kurzfristig soll schon in diesem Jahr eine Entlastung für die Autofahrer geschaffen werden, wenn die Standstreifen bei Staus zur Nutzung freigegeben werden sollen. Über Wüsts Entscheidung freuen sich die CDU-Landtagsabgeordneten Frank Boss und Jochen Klenner. Beide wollen sich dafür einsetzen, dass ein möglichst großes Teilstück der A 61 ebenfalls mit in die Planungen und den Ausbau zeitnah einbezogen wird: "Die A 61 hat es zwar angesichts der vielen Projekte deutschlandweit nicht in die erste Stufe geschafft.

Aber bei direkter räumlicher Nähe ist ein Vorziehen der Arbeiten möglich", sagen die beiden Abgeordneten. Die weitere Entwicklung im Nordpark mit mehreren tausend Arbeitsplätzen sowie der Logistikstandort im Regiopark seien zwei Beispiele, die auch hier einen zeitnahen Ausbau erforderlich machten.

(web)
 
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